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Rückenschmerzen und Verspannungen sind Volksleiden sind Volksleiden Nummer Eins. 

Eines ist Gewiss: durch unseren technologischen Fortschritt bewegen wir uns mittlerweile viel zu wenig, haben meist sitzende Berufe, oder falls nicht, dann bewegen wir uns nur sehr einseitig, im falschen Schuhwerk und sind sehr viel Stress und Druck ausgesetzt. All dass führt dazu, dass unsere Sehnen/Faszien verkleben, Sehnen und Bänder verkürzen, Muskeln abbauen, Muskeln verhärten und sich all diese negativen körperlichen Effekte, langfristig auch auf unseren Rücken, Becken, Wirbelsäule und Gelenke negativ auswirken, es zu körperlichen Fehlstellungen, bis hin zu Bandscheibenvorfällen kommt. Betroffene wenden sich meist an einen Physiotherapeuten bzw. Orthopäden, die zunächst zu mehr Bewegung raten und Übungen zu Verbesserung anbieten. In äußerst schlimmen Fällen, wird nach weiterführenden Untersuchungen, oft ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert und eine OP als einzig möglicher Ausweg gesehen. Eingeschränkte Beweglichkeit und Schmerzen, lange und immer wiederkehrende Krankenstände und manchmal ist sogar ein dadurch bedingter drohender Berufswechsel, führen bei vielen Betroffenen zu der Entscheidung eine OP durchzuführen.

Das muss aber nicht immer so sein! Rückenprobleme können viel über unseren seelisch, emotionalen Zustand mitteilen!

Zum Glück wächst auch in der Schulmedizin immer mehr das Bewusstsein, dass Rückenschmerzen, Verspannungen, Bandscheiben-Probleme, meist mehr as nur körperliche Ursachen haben. (siehe Beitrag in der Süddeutschen Zeitung, bereits vom 17.05.2010: https://www.sueddeutsche.de/wissen/rueckenprobleme-bandscheibe-als-spiegel-der-seele-1.837665) Psychosomatische Ursachen sind mittlerweile als wichtige Ursache für Rückenschmerzen und Wirbelsäulen-Problematiken immer häufiger bekannt.

Unser zentrales Nervensystem, bestehend aus dem Rückenmark und Gehirn, verläuft in unserer Wirbelsäule. Unser Nervensystem erfasst, verarbeitet und speichert unsere bisherigen erfahrenen Erlebnisse und Informationen und darauf aufbauend, sendet es Informationen an unser Gehirn. Zusammen mit unseren Hormonsystem, werden Organe und motorische und autonome Körperfunktionen (motorische, energetische als auch chemische) angesteuert. So passen sich Funktionen in unserem Körper an unserer Aussenwelt an. Je nach Höhe der Wirbelsäule treten bestimmte Nervenstränge aus, die zu einzelnen Organen und endogenen Drüsen führen und diese im Zusammenspiel mit dem Hormonsystem, diese Organe ansteuern.

Nun denke ich, wird vielen gerade klar werden, dass ein verschobener Wirbel (durch zB. einen Autounfall, Sportunfall oder psychotraumatisches Erlebnis), durch falsche oder einseitige Bewegung, nicht nur zu körperlichen Problemen führt (u.a. Fehlstellung des gesamten Bewegungsapparates, Schmerzen im Knie, Beckenschiefstand, unterschiedliche Beinlängen, etc.) sondern auch zu einer Unterversorgung des jeweiligen Organes, das in diesem Bereich angesteuert wird. Insgesamt wird der natürliche Fluss der Lebensenergie, chem. Prozesse im Körper und Selbstheilung gestört.

Mit Hilfe des strukturiertem kinesiologischem Testverfahrens nach Dr. Klinghardt, aber auch mittels radionischer Testung, wird auch diese Komponente als mögliches Störfeld getestet bzw. auch im Zusammenhang mit bereits vorhandenen körperlichen Symptomen, aufgrund der meine Klienten meine Praxis aufsuchen. Ich gehe anschließend emotionalen, mentalen oder systemischen Zusammenhängen auf den Grund und kann diese nach uns nach auflösen.  Ebenso empfehle ich den Besuch eines erfahrenen ganzheitlich denkenden Osteopathen, Orthopäden bzw. Physiotherapeuten, um die Fehlstellungen auch strukturell zu beheben. Wie Sie auch bei diesem Punkt wieder erkennen können, jedes körperliche Symptom kann soviele komplexe Ursachen haben. Diese Ursachen und Zusammenhänge sind nur auffindbar, wenn der Klient in seiner Ganzheitlichkeit als Körper, Geist, Seele erkannt und behandelt wird. Ich freue mich auf Ihren Besuch!

 

 

 

 

 

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